Vor 40 Jahren ereignete sich in Tschernobyl in der damaligen UdSSR der bisher schwerste Unfall in der Geschichte der Kernenergie. Eine Reihe technischer Fehler führte am 26. April 1986 zur Explosion des Kernreaktors im Block 4. Die dadurch freigesetzte Radioaktivität breitete sich in ganz Europa aus und ist bis heute messbar – in Pilzen, Wildfleisch und im Waldboden. Kommentatoren diskutieren über den Umgang mit Atomkraft damals wie heute.