Die Betreiber der vier burgenländischen Steinbrüche, die im Jänner aufgrund einer Asbestbelastung behördlich gesperrt wurden, haben am Montag sowohl das Land als auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace kritisiert. Die von ihnen durchgeführten Probenentnahmen und Messungen seien nicht fachgerecht erfolgt, betonten sie. Die Sperre der Steinbrüche halten sie für nicht gerechtfertigt.