BIP - Osteuropa wächst trotz Iran-Kriegs stärker als Eurozone

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Die Wirtschaft Osteuropas bleibt trotz der durch den Iran-Krieg bedingten Energiekrise widerstandsfähig. Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) prognostiziert den dortigen EU-Ländern in seiner Frühjahrsprognose für 2026 ein Wachstum von 2,3 Prozent. Damit hängen sie die Eurozone (0,9 Prozent) weiter ab. Gleichzeitig sorgt starkes Lohnwachstum für steigenden Wohlstand, verändert aber das bisherige Erfolgsmodell der Region.