Mercedes ruft G-Klasse-Fahrzeuge wegen Radschrauben zurück

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22.04.2026 10.31Online seit heute, 10.31 UhrDer deutsche Autohersteller Mercedes-Benz hat weltweit über 9.000 Fahrzeuge seiner G-Klasse zurückgerufen. Hintergrund seien „fehlerhafte Radschrauben“, hieß es dazu heute. Mercedes habe festgestellt, dass bei bestimmten Fahrzeugen der Baureihe 465 mit vollelektrischem Antrieb die Radschrauben nicht den Anforderungen entsprechen könnten.Dadurch „könnte sich die Verschraubung der Radschrauben und im weiteren Verlauf der Radverbund über die Fahrzeuglebensdauer im Fahrbetrieb lösen, was zu einer Beeinträchtigung der Fahrstabilität führen könnte“, teilte der Konzern mit. Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) sprach von einer „Gefahr eines Kontrollverlustes über das Fahrzeug“.Zur Lösung des Problems würden bei den betroffenen Fahrzeugen die Radschrauben ersetzt, der vorgesehene Werkstattaufenthalt werde etwa eine halbe Stunde in Anspruch nehmen, teilte Mercedes mit. Bei der G-Klasse handelt es sich um einen Geländewagen, der im Top-End-Segment des Stuttgarter Konzerns – also bei den besonders teuren Fahrzeugen – angesiedelt ist. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.