27.04.2026 12.21Online seit heute, 12.21 UhrDie vom Iran unterstützte libanesische Hisbollah-Miliz lehnt direkte Verhandlungen mit Israel nach Worten ihres Generalsekretärs Naim Kassem weiterhin ab. Man werde weiter „defensiven Widerstand“ gegen Angriffe Israels leisten, sagte Kassem heute. Auch eine Entwaffnung wird weiter abgelehnt.Im Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel gilt aktuell formal eine Waffenruhe. Diese hatte US-Präsident Donald Trump nach Gesprächen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun verkündet. Die Mitte April verkündete Feuerpause gilt noch gut zwei Wochen. Der Libanon ist offiziell keine Konfliktpartei.Die Hisbollah war nicht direkt an den Gesprächen zur Waffenruhe beteiligt, hat aber signalisiert, dass sie sich an die Feuerpause halten würde – vorausgesetzt, dass Israel die Angriffe ebenfalls aussetzt. Faktisch kommt es aber fast täglich zu Angriffen beider Seiten. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.