23.04.2026 20.55Online seit heute, 20.55 UhrPapst Leo XIV. hat heute mehr internationale Anstrengungen zur Bekämpfung von Fluchtursachen verlangt. "Wir müssen auf globaler Ebene zusammenarbeiten, um Justiz, Gerechtigkeit und Entwicklung voranzubringen, damit die Leute nicht in Richtung von Ländern wie Spanien emigrieren müssen.Dazu müssten auch „große, reiche, multinationale Konzerne“ einen Beitrag leisten, betonte er. Zum Schicksal der Geflüchteten sagte der Papst: „Das sind Menschen. Und wir müssen sie wie menschliche Wesen behandeln, auf menschliche Weise – und nicht schlechter als Haustiere, andere Tiere et cetera.“„Ich sage nicht, dass alle kommen dürfen, ohne Ordnung. Manchmal sorgt das dort, wo sie ankommen, für ungerechtere Zustände als dort, wo sie abgefahren sind. Aber wenn Leute ankommen, verdienen sie Respekt wie jedes menschliche Wesen“, so das Oberhaupt der katholischen Kirche.