(Symbolfoto) - fotostore.atLinz am 02.03.2026 – Das Landeskriminalamt Oberösterreich hat gemeinsam mit der tschechischen Polizei zwei polnische Staatsbürger festgenommen, die im Verdacht stehen, in mehreren Bundesländern in Firmenfahrzeuge eingebrochen zu sein. Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es dem Landeskriminalamt Oberösterreich (LKA OÖ) in enger Kooperation mit der tschechischen Polizei und der Observationsgruppe Mitte, zwei mutmaßliche Einbrecher festzunehmen. Die beiden polnischen Staatsbürger sollen im Februar 2026 im Rahmen von drei Einbruchsserien insgesamt 32 Firmenbusse in Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark aufgebrochen und daraus Werkzeuge im Wert eines sechsstelligen Euro-Betrages entwendet haben.Die Tatorte befanden sich überwiegend auf Firmenparkplätzen sowie in Einfahrten und Carports von Einfamilienhäusern. Die Täter reisten gezielt aus dem Nordwesten Polens nach Südböhmen, hielten sich dort jeweils drei bis vier Tage auf und begingen während dieser Aufenthalte in mehreren Nächten Einbruchsdiebstähle in Österreich.Die Festnahme erfolgte am 19. Februar 2026 nahe Prag bei der Rückfahrt nach Polen. Im Fahrzeug der Verdächtigen wurde Diebesgut im fünfstelligen Euro-Bereich sichergestellt, das zuvor bei Einbrüchen in den Bezirken Freistadt und Urfahr-Umgebung entwendet worden war. Ein europäischer Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Linz ermöglichte die umgehende Festnahme und am 27. Februar 2026 die Auslieferung der beiden Männer nach Österreich. Sie wurden noch am selben Tag in die Justizanstalt Linz eingeliefert.Bereits 2024 waren beide in Osnabrück (Deutschland) wegen ähnlicher Delikte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden und wurden erst im Oktober bzw. November 2025 bedingt aus der Haft entlassen. Die Beschuldigten zeigten sich geständig, die Einbruchsdiebstähle in Österreich begangen zu haben. Das gestohlene Werkzeug haben sie eigenen Angaben zufolge über das Internet in Polen weiterverkauft.Das Landeskriminalamt Oberösterreich konnte in enger Zusammenarbeit mit der tschechischen Polizei und der Observationsgruppe Mitte zwei polnische Staatsbürger festnehmen. Die beiden sind verdächtig, im Februar 2026 in Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark in drei Serien insgesamt 32 Firmenbusse aufgebrochen und daraus Werkzeuge im sechsstelligen Euro-Bereich gestohlen zu haben. Die Tatorte waren vorwiegend Firmenparkplätze oder Einfahrten/Carports von Einfamilienhäusern. Die Täter reisten für die Taten aus dem Nordwesten Polens nach Südböhmen an, wo sie sich für jeweils drei bis vier Tage aufhielten und jede Nacht nach Österreich fuhren, um Einbruchsdiebstähle zu begehen. Bei der letzten Rückfahrt von Österreich nach Polen am 19. Februar 2026 konnten sie von der tschechischen Polizei nahe Prag angehalten werden. In ihrem Fahrzeug wurde Diebesgut im fünfstelligen Euro-Bereich, welches sie zuvor bei Einbrüchen in den Bezirken Freistadt und Urfahr-Umgebung stahlen, sichergestellt. Die polnischen Staatsbürger wurden aufgrund eines umgehend von der Staatsanwaltschaft Linz ausgestellten Europäischen Haftbefehls festgenommen und am 27. Februar 2026 von Tschechien nach Österreich ausgeliefert. Beide Täter wurden im Jahr 2024 in Osnabrück (Deutschland) wegen Einbruchsdiebstählen zu viereinhalb Jahren bzw. vier Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt und wurden erst im Oktober bzw. November 2025 bedingt aus der Haft entlassen. Beide waren geständig, die Einbruchsdiebstähle in Österreich begangen zu haben. Das bereits zuvor gestohlene Diebesgut haben sie angeblich in Polen über das Internet an ihnen unbekannte Personen weiterverkauft. Die Täter wurden noch am 27. Februar 2026 in die Justizanstalt Linz eingeliefert.Landeskriminalamt OÖ am 02.03.2026