02.03.2026 07.32Online seit heute, 7.32 UhrDer britische Premier Keir Starmer hat den USA erlaubt, britische Stützpunkte für Schläge gegen iranische Raketenanlagen zu nutzen. Um die Sicherheit der Verbündeten in der Nahost-Region zu verteidigen, sagten Deutschland, Großbritannien und Frankreich zu, notfalls militärische Defensivmaßnahmen zu ergreifen.In einer Erklärung betonten Starmer, der deutsche Kanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, dass das mithelfen könne, die Fähigkeit des Iran, Raketen und Drohnen abzufeuern, „an der Quelle“ zu zerstören. Dazu werde man auch mit den USA und den Verbündeten in der Region zusammenarbeiten.„Wir haben britische Jets in der Luft im Rahmen koordinierter defensiver Einsätze, die bereits erfolgreich iranische Schläge vereitelt haben“, sagte Starmer gestern Abend. „Aber der einzige Weg, die Bedrohung zu stoppen, ist, die Raketen an ihrer Quelle zu zerstören, in den Depots oder den Raketenwerfern, die genutzt werden, um sie abzufeuern.“ Starmer betonte, man habe sich an offensiven Luftschlägen gegen den Iran nicht beteiligt und werde das auch weiterhin nicht tun.Aus deutschen Regierungskreisen hieß es gegenüber Reuters, es gehe darum, „dass wir uns das Recht vorbehalten, unsere Soldaten in der Region zu schützen, falls sie angegriffen werden. Dieses Recht zur Selbstverteidigung nehmen die Soldaten der Bundeswehr wahr.“ Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.