Staatsbudget - Armutskonferenz: Budget soll Ärmste nicht zur Kasse bitten

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Die Armutskonferenz fordert ein gerechtes Budget, das die Ärmsten nicht zur Kasse bittet. Bei einer Pressekonferenz am Dienstag stellte das Netzwerk Vorschläge vor, mit denen sich mehr Einnahmen generieren lassen - darunter eine höhere Grundsteuer sowie Erbschafts- und Vermögenssteuern. Gleichzeitig kritisierte Sozialexperte und Armutskonferenz-Mitbegründer Martin Schenk die Bundesländer: Sie würden einen Wettlauf veranstalten, wer "am widerlichsten zu den Ärmsten" sei.