Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) schreitet rasant voran, ebenso die Verbreitung und Nutzung von immer leistungsfähigeren KI-Tools. Doch der Boom sorgt für einen derart hohen Bedarf an Rechenleistung, dass die KI-Firmen zunehmend ins Straucheln geraten. Aktuell häufen sich bei Userinnen und Usern Beschwerden über Drosselungen der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit bei KI-Tools wie Claude, auch Ausfälle werden gemeldet. Die Branche sucht nach Auswegen, so wurde etwa am Freitag über eine Milliardeninvestition von OpenAI in das Chip- und KI-Unternehmen Cerebras berichtet.