19.04.2026 19.04Online seit heute, 19.04 UhrEinen Versuch zur Rettung des an der Küste vom deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gestrandeten Wals wird es heute nicht mehr geben. „Wir können ja nicht“, sagte Mediamarkt-Mitgründer Walter Gunz, der die Aktion zusammen mit der Unternehmerin Karin Walter-Mommert finanziert, der laut dpa.Gunz sieht den derzeit laufenden Rettungsversuch vor Poel wieder „bei Stunde null“. „Gestern hätten wir die richtige Wasserhöhe noch gehabt“, sagte er. „Heute haben wir plötzlich 70 Zentimeter mehr.“ Das sei eine ganz andere Situation. Der Wal registriere vollumfänglich, dass er völlig frei sei. Daher sei die Frage, „ob sich dieser Wal noch geleiten lässt“. Das lang erdachte Konzept sei so nicht durchzusetzen.Gunz beklagte zugleich Verzögerungen durch Bürokratie, „die uns eineinhalb bis zwei Tage zurückgeworfen haben“. Der Buckelwal war seit Anfang März mehrfach an der Ostseeküste aufgetaucht und vor dem Timmendorfer Strand und zuletzt vor Poel gestrandet. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.