KI-Fokus: Meta soll große Kündigungswelle planen

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17.04.2026 23.19Online seit heute, 23.19 UhrDer Facebook-Mutterkonzern Meta plant Insidern zufolge am 20. Mai die erste große Entlassungswelle im laufenden Jahr. Dabei sollen rund zehn Prozent der weltweiten Belegschaft oder knapp 8.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihren Arbeitsplatz verlieren, sagten drei mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.In der zweiten Jahreshälfte seien weitere Stellenstreichungen geplant, deren genauer Umfang noch nicht feststehe. Die Führungskräfte könnten ihre Pläne je nach den Fortschritten bei der Künstlichen Intelligenz (KI) noch anpassen. Meta lehnte eine Stellungnahme ab.Konzernchef Mark Zuckerberg investiert kräftig in KI, um die internen Abläufe des Unternehmens grundlegend umzugestalten. Die Führungsebene strebe eine Zukunft mit flacheren Hierarchien und einer durch KI-gestützte höheren Effizienz an, hieß es aus den Kreisen.In den vergangenen Wochen hatte Meta bereits Teams in seiner Reality-Labs-Sparte umstrukturiert und Entwickler in eine neue Abteilung namens „Applied AI“ versetzt. Diese soll KI-Agenten entwickeln, die selbstständig programmieren und komplexe Aufgaben erledigen können. Meta erwirtschaftete 2025 bei einem Umsatz von mehr als 200 Milliarden Dollar einen Gewinn von 60 Milliarden Dollar. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.