21.04.2026 11.26Online seit heute, 11.26 UhrMindestens 7.900 Menschen sind im vergangenen Jahr laut UNO-Angaben weltweit auf Migrationsrouten ums Leben gekommen.Zudem gelten 1.500 weitere Menschen als vermisst, wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) heute in Genf mitteilte. Sie prangert ein fortgesetztes „weltweites Versagen“ an, diesen „vermeidbaren Todesfällen ein Ende zu setzen“.Seit 2014 seien „mehr als 80.000 Todesfälle und Verschwundene im Zusammenhang mit Migration“ dokumentiert worden, erklärte die UNO-Organisation weiter. Die tatsächliche Zahl liege mutmaßlich sehr viel höher, da viele Todesfälle nicht dokumentiert würden.Die IOM bekräftigte zudem ihre Forderung nach sicheren und regulären Migrationsrouten. Effektivere Such- und Rettungseinsätze seien nötig, um den „Tod von Migranten zu beenden und den komplexen Bedürfnissen der zurückgelassenen Familien gerecht zu werden“. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.