Den fünften Tag in Folge sind Menschenmassen im Iran angesichts der schweren Wirtschaftskrise gegen die autoritäre Staatsführung auf die Straße gegangen. Während Augenzeugen zufolge in den Metropolen Sicherheitskräfte mit einem massiven Aufgebot einrückten, ging der Staat vor allem auf dem Land mit Härte gegen Demonstrationen vor. Mindestens drei Menschen kamen bei den Protesten ums Leben. Präsident Massoud Pezeshkian suchte bei einem Provinzbesuch unterdessen den Dialog.