(Symbolfoto) - fotostore.atRainbach im Mühlkreis am 02.01.2025 – Ein 28-jähriger Mann aus Wels hat am Nachmittag des 2. Jänner auf der B310 im Bezirk Freistadt mit seinem Verhalten einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Gegen 16 Uhr befuhr der Mann ohne Führerschein das Auto seines Bruders auf der B310 in Richtung Freistadt, obwohl die Strecke aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls gesperrt war. An der Ableitung in Kerschbaum ignorierte er unmissverständliche Anhaltezeichen der Polizei und steuerte direkt auf die sperrenden Beamten zu. Nur durch ein Ausweichmanöver konnten die Polizisten eine Kollision verhindern.Der Fahrer verlor daraufhin die Herrschaft über sein Fahrzeug, geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen Betonelemente. Auch ein weiterer Polizist sowie ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei mussten sich durch einen Sprung in den Graben in Sicherheit bringen. Im Anschluss setzte der Mann seine Flucht fort und kollidierte im Ortsgebiet von Rainbach frontal mit einem Baum. Er versuchte, zu Fuß zu entkommen, konnte jedoch rasch festgenommen werden.Ein Alkotest ergab 0,36 Promille. Die Anordnung zur klinischen Untersuchung wegen des Verdachts einer Suchtgiftbeeinträchtigung verweigerte der Beschuldigte. Er musste im Krankenhaus Freistadt medizinisch versorgt werden. Gegen den 28-Jährigen werden mehrere Anzeigen, darunter Widerstand gegen die Staatsgewalt und Verstöße gegen das Verkehrsrecht, erstattet.Autofahrer setzt Widerstand gegen die Staatsgewalt Bezirk Freistadt Am 2. Jänner 2025 fuhr ein führerscheinloser 28-Jähriger aus Wels gegen 16 Uhr mit dem Auto seines Bruders auf der B310 in Richtung Freistadt. Zu dieser Zeit war die B310 zwischen Kerschbaum und Rainbach aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Bei der Ableitung in Kerschbaum fuhr der Beschuldigte direkt auf die an der Sperre positionierten Polizisten zu. Er wurde mit unmissverständlichen Handzeichen zum Anhalten aufgefordert. Als dieser weiterhin auf die Beamten zuraste, konnte eine Kollision nur durch einen Sprung auf die Seite der beiden Beamten verhindert werden. Dabei verlor der Lenker die Herrschaft über sein Fahrzeug, gelangte auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit den dort befindlichen Betonelementen. Der dort unfallaufnehmende Beamte und ein anwesender Mitarbeiter der Straßenmeisterei, mussten über die Betonelemente in den Graben springen, um vom Fahrzeug nicht erfasst zu werden. Der Fahrzeuglenker fuhr daraufhin weiter und kollidierte im Ortsgebiet von Rainbach frontal mit einem Baum. Der Lenker flüchtete anschließend zu Fuß von der Unfallstelle. Der flüchtige 28-Jährige konnte in unmittelbarer Nähe festgestellt und festgenommen werden. Ein Alkotest ergab einen Wert von 0,36 Promille. Die Aufforderung zur Durchführung einer klinischen Untersuchung auf Grund des Verdachte einer Suchtgiftbeeinträchtigung wurde vom Beschuldigten verweigert. Der Beschuldigte musste im Krankenhaus Freistadt medizinisch versorgt werden. Ein Anzeige wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt sowie diverse Anzeigen nach dem Verkehrsrecht folgen.LPD Oberösterreich am 03.01.2026