Eine Tote nach nächtlichen Drohnenangriffen in Russland

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11.01.2026 08.18Online seit heute, 8.18 UhrIn der westrussischen Region Woronesch ist nach Behördenangaben eine Frau an den Folgen eines nächtlichen ukrainischen Drohnenangriffs gestorben. „Zu unserem großen Bedauern ist in der Nacht eine junge Frau auf der Intensivstation gestorben, die Verletzungen durch auf ein Wohnhaus gefallene Drohnentrümmer erlitten hat“, erklärte Gouverneur Alexander Gussew heute auf Telegram.Eine Frau liege im Spital, zwei Verletzte seien nach ambulanter Behandlung entlassen worden. Nach Angaben Gussews handelt es sich um einen „der schwersten Drohnenangriffe seit Beginn der militärischen Spezialoperation“ auf die Stadt.Beide Seiten beschießen in dem Krieg auch intensiv das Hinterland der gegnerischen Kriegspartei, wobei es immer wieder auch zu zivilen Opfern kommt. Die Ukraine setzt dabei vor allem auf Drohnen und zielt auf Objekte der Öl- und Gasindustrie, Russland nutzt zudem Raketen und Marschflugkörper und beschießt Anlagen zur Energieversorgung. Das Ausmaß der Zerstörungen und die Anzahl der Toten und Verletzten in der Ukraine ist dabei deutlich höher als in Russland. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.