Erdrutsch begräbt über 100 Arbeiter in Coltan-Mine im Kongo

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07.03.2026 17.30Online seit heute, 17.30 UhrIm Osten der Demokratischen Republik Kongo hat eine Schlammlawine in einer Coltan-Mine mehr als 100 Menschen begraben. Der Erdrutsch sei heute Früh in der Stadt Masisi in der Provinz Nord-Kivu durch heftige Regenfälle ausgelöst worden, sagte Polizeisprecher Robert Kasongo der Deutschen Presse-Agentur.Rettungskräften suchten weiter nach Toten und möglichen Überlebenden. Bereits am Dienstag war es, ebenfalls in Masisi, zu einem ähnlichen Vorfall in einem anderen Steinbruch gekommen, in dem Coltan abgebaut wird.Dort waren zahlreichen Medienberichten zufolge bis zu 200 Menschen durch einen Erdrutsch getötet worden. Auch im Januar kam es in dem Gebiet zu einer ähnlichen Katastrophe mit Dutzenden Toten. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.