Brücke in Süditalien nach Unwettern eingestürzt

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02.04.2026 13.33Online seit heute, 13.33 UhrSchwere Unwetter haben in Süditalien zahlreiche Schäden verursacht und zahlreiche Rettungseinsätze ausgelöst. Besonders betroffen sind die Regionen Abruzzen, Molise und Apulien, für die teilweise die höchste Warnstufe ausgerufen wurde.Nach tagelangen Regenfällen stürzte eine Brücke über den Fluss Trigno an der Grenze zwischen Abruzzen und Molise ein. Verletzt wurde niemand, da die Straße zuvor vorsorglich gesperrt worden war. Die wichtige Verkehrsverbindung zwischen den beiden Regionen ist jedoch unterbrochen.In Apulien retteten Einsatzkräfte mehr als 50 Autofahrer sowie rund 40 Menschen aus landwirtschaftlichen Betrieben und abgelegenen Häusern, wie Medien heute berichteten.Vielerorts standen Straßen, Wohnungen und Keller unter Wasser. Besonders kritisch bleibt die Lage in der Provinz Foggia, wo Flüsse über die Ufer traten und die Wasserstände weiter steigen. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.