Krebssterblichkeit bei Jungen explodiert – und niemand darf fragen warum

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Jahrzehntelang sank die Krebssterblichkeit bei jungen Menschen, dann blieb sie stabil – und plötzlich, ab 2021, dreht sich die Kurve dramatisch nach oben. Um 8,3 Prozent innerhalb von nur drei Jahren stieg die Sterblichkeit bei 15- bis 49-Jährigen, wie EU-Abgeordneter Gerald Hauser (FPÖ) unter Berufung auf Daten von Our World in Data warnt. Seit 1980 hatte es in dieser Altersgruppe nichts Vergleichbares gegeben.Hauser stützt sich dabei nicht auf Anekdoten, sondern auf eine Auswertung von 69 Studien aus 27 Ländern, die Krebserkrankungen in zeitlichem Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen dokumentieren. Und er verweist auf eine offizielle Feststellung der US-Gesundheitsbehörde CDC: Deren Impfberatungsgremium ACIP hat vier konkrete Mechanismen definiert, über die mRNA-Impfstoffe theoretisch Krebs auslösen könnten. Das ist keine Verschwörungstheorie – das steht in CDC-Dokumenten.Im Gesundheitsausschuss des EU-Parlaments ist das Thema offenbar ein Dauerbrenner, aber kein offener: Die Krebszunahme wird diskutiert, mögliche Ursachen jedoch werden ausgeklammert. Wer – wie Hauser nach eigener Aussage erst vor wenigen Tagen – auf epidemiologische Daten aus Fachliteratur hinweist, wird als „Verbreiter von Fake News“ abgestempelt. Der freie wissenschaftliche Diskurs endet dort, wo er den Konsens der Einheitsparteien gefährdet.Hauser hat deshalb einen Abänderungsantrag eingebracht, mit dem er die Europäische Kommission auffordert, unabhängige, ergebnisoffene und langfristige Studien zu möglichen Zusammenhängen zwischen mRNA-Impfstoffen und veränderten Krebsraten vorzulegen. Die Forderung klingt vernünftig – fast schon bescheiden. Dass sie überhaupt als Provokation gilt, sagt mehr über den Zustand der europäischen Wissenschaftspolitik als über Hauser.Die Frage ist nicht, ob jemand die Impfkampagne im Nachhinein zum Allheilmittel verklären will. Die Frage ist, ob die Europäische Union bereit ist, ergebnisoffene Forschung zuzulassen – oder ob politische Vorentscheidungen weiter darüber befinden, welche Daten existieren dürfen und welche nicht.Quelle: FPÖ EU / Gerald Hauser, 4. Mai 2026