Bereits 125 Lawinentote in Europa

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16.03.2026 10.38Online seit heute, 10.38 UhrIn Europas Gebirgen sind in dieser Wintersaison bereits mindestens 125 Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen. Die höchste Zahl an Lawinentoten wurde mit 32 Todesopfern in Italien registriert, gefolgt von Frankreich (31) und Österreich (29). Das geht heute aus einer Übersicht des European Avalanche Warning Service (EAWS) hervor, eines Zusammenschlusses von Lawinenwarndiensten.Die Statistik enthält Todesfälle seit dem 1. Oktober – vor allem in den Alpen, aber auch in anderen Gebirgen wie den Karpaten weiter östlich. Die Wintersaison gilt noch nicht als beendet.Fest steht jedoch bereits, dass die Zahl der Todesopfer 2025/26 ungewöhnlich hoch ist. Im vergangenen Jahrzehnt gab es in Europa nur einen Winter, in dem noch mehr Menschen durch Lawinen ums Leben kamen: 2017/18 wurden 147 Todesopfer verzeichnet.Als einer der Gründe wird von Fachleuten die Klimakrise genannt. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.