23.03.2026 10.39Online seit heute, 10.39 UhrDie chinesische Billigplattform Temu muss in Österreich nach einer Klage des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) den Jugendschutz verbessern und personalisierte Produktempfehlungen transparenter machen, berichteten heute mehrere Medien.Temu muss mit digitalen Alterskontrollen sicherstellen, dass Minderjährige künftig keine Erotikprodukte oder gefährliche Artikel wie Messer kaufen können. Dazu habe sich die Plattform in einem gerichtlichen Vergleich verpflichtet.„Wer in Europa Geschäfte macht, muss sich auch an europäische Regeln halten“, sagte Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) laut einer Aussendung. Seit Freitag gebe es dazu einen Vergleich, und dieser sei rechtskräftig.Auch intransparenten Produktempfehlungen wird künftig ein Riegel vorgeschoben. Nutzerinnen und Nutzer können personalisierte Vorschläge in Zukunft gezielt abschalten oder per Klick deaktivieren. Erst kürzlich hat die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) Temu abgemahnt, weil sie irreführende Praktiken bei dem Shoppingportal festgestellt hatte. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.