Der Fall von Collien Fernandes, die ihrem Ex-Mann vorwirft, sie „virtuell vergewaltigt“ zu haben, dominiert die Schlagzeilen. Die Beweislage ist dünn, die PR-Kampagne dazu allerdings ein Paradebeispiel, wie man echte Gewalt gegen Frauen verharmlost. Zeit, einiges geradezurücken. Ein Kommentar von Henning Hoffgaard. Dieser Beitrag Medienspektakel Collien Fernandes, eine „virtuelle Vergewaltigung“ und die brutale Realität wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.