Tod in ICE-Haft: Mexiko verlangt Aufklärung von USA

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20.03.2026 18.37Online seit heute, 18.37 UhrNach dem Tod eines 19-jährigen Mexikaners im Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörde ICE hat die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum Aufklärung verlangt. „So etwas darf nicht passieren“, sagte Sheimbaum heute vor Journalistinnen und Journalisten. „Wir wollen eine umfassende Untersuchung“, forderte sie.Der 19-jährige Royer Perez Jimenez war am Montag in einem Internierungslager im US-Bundesstaat Florida gestorben. Als Todesursache gab ICE „mutmaßlich Suizid“ an. Es werde aber weiter ermittelt, erklärte die Behörde. Perez Jimenez war laut ICE unter anderem wegen Betrugs und Widerstands gegen Polizeibeamte inhaftiert worden.Zuvor waren seit Jahresbeginn bereits zwei andere Mexikaner in US-Gewahrsam gestorben: im März ein 48-Jähriger in Kalifornien und im Januar ein 34-Jähriger in Georgia. „Wir werden alle Maßnahmen ergreifen, um unserem Protest Ausdruck zu verleihen und die Familien mit allem zu unterstützen, was sie brauchen“, sagte Sheinbaum zu den Todesfällen. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.