Iran meldet „schwere Schäden“ an Strom- und Wasserinfrastruktur

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22.03.2026 14.00Online seit heute, 14.00 UhrDie Wasser- und Energieversorgung des Iran ist nach Angaben aus Teheran durch die Angriffe der USA und Israels stark beschädigt worden. Die lebenswichtige Trinkwasser- und Strominfrastruktur des Landes habe „durch Terror- und Cyberangriffe“ der USA und Israels „schwere Schäden erlitten“, erklärte der iranische Energieminister Abbas Aliabadi heute nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Isna.Die Angriffe richteten sich laut seinen Worten gegen „Dutzende von Anlagen zur Wasserversorgung und Wasseraufbereitung“, außerdem hätten sie „Teile der kritischen Versorgungsnetze“ zerstört. Derzeit werde daran gearbeitet, die Schäden zu beheben.US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum bis Dienstag für die Wiederöffnung der Straße von Hormus gestellt. Sollte Teheran die Meerenge nicht wieder öffnen, „werden die USA seine verschiedenen Kraftwerke angreifen und zerstören“, warnte Trump. Teheran drohte daraufhin mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur und Entsalzungsanlagen in der Region. Die Wasseranlagen sind lebenswichtig für die Millionen Menschen in den von Trockenheit geprägten Ländern der Golfregion.Lesen Sie mehr … Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.