Der nächste künstliche „Skandal“, der keiner ist: Mit allen Mitteln wollen sie Siegmund am Zeug flicken

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Die Medienkampagne gegen die AfD geht unvermindert weiter. Mit vielen Worten und wenig Substanz vermeldet „Bild“, dass Ulrich Siegmund, der AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, sich aus seinen beiden „Briefkastenfirmen“ im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg zurückziehe, nachdem man am Freitag „enthüllt“ habe, dass die Landtagsverwaltung in Magdeburg wegen der Firmen ein Prüfverfahren gegen ihn eingeleitet […]