Großer Verlust für Opel-Mutter Stellantis 2025

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26.02.2026 08.48Online seit heute, 8.48 UhrDer Autokonzern Stellantis hat im vergangenen Jahr wegen hoher Abschreibungen auf seine Elektroautostrategie große Verluste gemacht. Unter dem Strich stand ein Minus von 22,3 Milliarden Euro, wie die Opel-Mutter heute mitteilte.Der Konzern hatte bereits vor Wochen mitgeteilt, dass er wegen der Änderung des Elektroautokurses der Regierung von US-Präsident Donald Trump auf dem wichtigen Markt USA viel Geld abschreiben muss. Die Wertminderungen beliefen sich auf 25,4 Milliarden Euro.Aber auch bereinigt um die Sonderkosten kam der Vielmarkenkonzern (unter anderem Fiat, Peugeot, Chrysler, Alfa Romeo, Jeep) stark unter Druck und fuhr im Tagesgeschäft wegen Preisdrucks rote Zahlen ein, sowohl in Nordamerika, wo der Konzern einst mit seinen Pick-ups und SUVs den Löwenanteil seiner Gewinne machte, als auch in Europa.Insgesamt lag der um Sondereffekte bereinigte Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) bei 842 Millionen Euro. Das entsprach bei einem Umsatzrückgang um zwei Prozent auf 153,5 Milliarden Euro einer Marge von minus 0,5 Prozent.