Bei der Behandlung der seltenen Krankheit Neurofibromatose Typ 1 (NF1) hat sich in den vergangenen Jahren einiges zum Positiven gewandt. Während es früher bei der Diagnose hieß: "Es gibt nichts", könne man mittlerweile auf die seit 2021 zugelassene Substanz MEK-Inhibitor zurückgreifen, sagte Herta Zellner, Oberärztin an der Innsbrucker Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde am Donnerstag. Auch bei der Gentherapie-Forschung sei "einiges in der Pipeline".