Iran: USA müssen auf „übertriebene Forderungen“ verzichten

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27.02.2026 10.20Online seit heute, 10.20 UhrDer iranische Außenminister Abbas Araktschi hat die USA heute aufgerufen, in den derzeit laufenden Verhandlungen über ein Atomabkommen auf „übertriebene Forderungen“ zu verzichten.In einem Telefonat mit seinem ägyptischen Kollegen Badr Abdelatty sagte Araktschi nach Angaben aus Teheran, „Erfolg auf diesem Weg erfordert Ernsthaftigkeit und Realismus von der anderen Seite und das Vermeiden jeglicher Fehlkalkulation und übertriebener Forderungen“.Araktschi ging nicht näher darauf ein, welche Forderungen er meinte. Washington verweist in den Verhandlungen auf das iranische Raketenprogramm und beharrt auf einem Verbot der Urananreicherung durch den Iran. Teheran bezeichnet diese Forderung als „rote Linie“.Der iranische Außenminister hatte am Vortag in Genf an einer dritten Runde indirekter Atomgespräche mit den USA unter Vermittlung von Oman teilgenommen. Sowohl der Iran als auch Oman sprachen im Anschluss von „Fortschritten“. Kommende Woche sollen die Gespräche in Wien auf Expertenebene fortgesetzt werden.Lesen Sie mehr … Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.