Die Auseinandersetzung zwischen dem Kuratorium der Salzburger Festspiele und Intendant Markus Hinterhäuser könnte ein Fall für das Arbeitsgericht werden. Diese Vermutung äußerten Mitglieder des Kuratoriums am Freitag gegenüber der APA. Der Vorschlag, der dem Intendanten am Donnerstag unterbreitet wurde, sieht eine Verlängerung seines Vertrags um ein Jahr bis September 2027 vor, außerdem kann er für diese Zeit seine Favoritin Karin Bergmann zur Schauspielchefin bestellen.